Sein Ruf weht nur ganz leise zu uns herüber, aus einer Zeit, als das Spiel längst nicht so in Szene gesetzt wurde wie in den Jahrzehnten danach. Ganz leise weht sein Ruf, sein Name wird nur geraunt wie das Codewort zum Olymp der Allerbesten. Doch er durchdauert die Zeiten. Und während andere vergessen werden [...] wird man über ihn noch in ferner Zukunft sprechen wie über den Erfinder des Spiels: Alfredo di Stefano. (11Freunde, ganzer Artikel hier)
In ihrer Sendung TV-Total am 19.11. 2007 mutmaßten sie, dass "der liebe Gott"
für den aus dem Rundfunk bekannten und bei gewissen Bevölkerungsteilen beliebten jüngsten Entertainer und Showmaster Deutschlands (Florian Silbereisen) möglicherweise einen sogenannten "Gangbang" vorgesehen hätte. Das stimmt so nicht.
Ihnen unterlief nämlich folgender assoziativer Fehler:
Herr Silbereisen war in betreffendem Einspieler in Begleitung zweier liebreizender, aufgrund der Kleidung eindeutig als von bajuwarischer Herkunft zu erkennenden Damen zu sehen, von denen er sich "Bussis links und rechts" und "vielleicht etwas mehr" erhoffte. Ein sogenannter "Gangbang" stellt aber nicht das Szenario Frau - Mann - Frau dar, es dreht sich hierbei vielmehr mehr darum, dass ein weibliches Wesen nacheinander, situationsbedingt aber auch gleichzeitig von mindestens zwei, oftmals jedoch mehreren Männern, der sogenannten "Gang", "gebangt" wird.
In betreffendem Einspieler hatte Herr Silbereisen aber eine klassische Triole im Sinn, welche im Volksmunde auch als "Flotter Dreier" oder lediglich "Dreier" bezeichnet wird.
Da diese beiden Praktiken hinsichtlich der Geschlechterverteilung und der Würde der Frau völlig unterschiedlicher Natur sind, ist es nicht unerheblich, auf diese Missformulierung ihrerseits hinzuweisen.
Wir hoffen, dass es in ihrem Ermessen liegt, diesen Irrtum richtig zu stellen und empfehlen uns mit wohlwollendem Gruss.
"Folgende Geschichte ist wahr. Und mit wahr meine ich: gelogen. Doch sie ist unterhaltsam. Und ist das nicht letztlich die einzige Wahrheit? Die Antwort lautet: Nein"
Leonard Nimoy bei den Simpsons
Die hier verlinkte Geschichte ist nur so gespickt mit Vorurteilen, Halbwahrheiten und völligem Wahnsinn. Wer also Charles Manson nicht mochte und nie selber jahrelang in einer Gummizelle gesessen hat, sollte vielleicht eher etwas anderes lesen. Alle anderen: Haut rein.
Es war das letzte Jahr in der Schule. Das Abi schon in Blicknähe, aber noch keine Lust einen Finger zu rühren. Was tat ich also den lieben langen Tag? Richtig: fernsehen. Und wenn man mittags ab 12 Uhr vorm Fernseher klebt, ist das einzige was deinen Verstand rettet, in regelmäßigen Abständen die Talk/Gerichtsshowsender zu verlassen und durch die Musikkanäle zu zappen. Leider war unser aller Lieblingssender VIVA2 damals schon ins Nirvana eingegangen und so musste man sich mit Nachfolger VIVA+ und den anderen üblichen Verdächtigen begnügen. Wobei ich nicht mehr genau weiss ob damals schon das Dismissed/Klingelton-Virus so pandemisch ausgebreitet war.
Ich sitze vor meinem Laptop und schreibe etwas in Word. Ich füge dies und das ein, schreibe meinen Text, hier mal Schriftgrösse hoch, auf Kursiv, Unterstrichen, noch ein Diagramm oder zwei wenns sein muss. Ich tippe und tippe und auf einmal passiert es: ich drücke aus versehen irgendeine kryptische Tastenfolge und meine elfer Schriftgrösse ist im unteren Abschnitt plötzlich auf 329 hoch und vom restlichen Text ist die Hälfte verschwunden und die Hälfte die noch vorhanden ist, ist völlig durcheinander geraten. Doch Gottseidank gibt es ja noch: Strg-Z. Rückgängig machen.
Also vergesse ich den kurzen Anflug von Panik und wende diese herrliche Tastenfolge an und siehe da: in Sekundenbruchteilen ist mein Text wieder hergestellt. Welch ein Glück, dass es dich gibt, oh Strg-Z. Wieso nur kann ich dich im nicht mehr anwenden, wenn ich den Laptop ausgeschaltet habe? Wieso nur ist das wahre Leben so Benutzerunfreundlich? Ich stelle mir vor, wie es so wäre mit Strg-Z den Tag zu verbringen. Schon morgens könntest du mir den Tag retten, wenn ich mal wieder um 11 Uhr aufwache und feststellen muss, dass ich den Wecker mal wieder versäumt habe anzustellen und 2 Stunden zu lange geschlafen habe. Strg-Z ein paar mal drücken und ZACK, steht die Weckzeit auf 9. Oder wenn ich mal wieder ein oder zwei Bier zu viel getrunken habe. Strg-Z und ZACK, kann ich meinen Konsum von total gestört in Gehirnschadenfrei umwandeln. Was ich wahrscheinlich nicht tun würde, aber die Möglichkeit dazu hätte ich immerhin. Und wenn mir Strg-Z in solch Lappalien schon so weiterhelfen kann, welch ungeahnte Möglichkeiten stünden mir erst in den wirklich bedeutungsvollen Dingen des Lebens offen?
"Du hattest die einmalige Chance, die Frau Deines Lebens kennenzulernen, hab sie aber aus dämlichsten Gründen vergeigt? Kein problem mit Strg-Z. Einmal benutzt und du wirst nie mehr ohne Leben wollen."
Doch leider muss ich das. Und deswegen werde ich heut abend brav meinen Wecker stellen, versuchen, meinen Alkoholkonsum so Gehirnschadenfrei wie möglich zu halten und der Frau meines Lebens keine Chance geben. mir zu entkommen. Weil das Leben leider benutzerunfreundlich ist.
Nach seinem Rausschmiss in Barcelona und dem immer noch auf sich warten lassenden
Erfolg bei seinem neuen Verein FC Arsenal London konnte der momentan vor allem wegen
seiner etwas dubiosen Transferpolitik ins Kreuzfeuer der Kritik geratene
Weltenbummler Steffen Lindinger nun endlich auch zu einer Stellungnahme bei PES
überredet werden. Wir trafe ihn an seinem Lieblingsort, dem grössten Puff Highburys
und er liess sich wie gewohnt während des Interviews von seinen 3 Stammnutten einen
blasen und rauchte genüsslich 20 miserabel gestopfte Zigaretten.
PES: Was sagen sie zu den Vorwürfen, sie wären für einen Trainerjob in der höchsten
Liga nicht geeignet?
S.L.(stösst eine kleine Halb - Asiatin weg von seinem Schritt damit er seine
Zigarette abaschen kann und schnaubt wütend): Also zunächst einmal möchte ich nur
sagen, dass die erfolgsverwöhnten SPieler von Barcelona mit meinem rigorosen
Umgangston und der männlichen Attitüde nicht umgehen konnten. Bis auf wenige SPieler
bildete sich hier schnell eine Fraktion gegen den Trainer und meine Arbeit wurde
untergraben. Auch konnten einige ältere Spieler nicht verstehen, dass es um Leistung
geht und nicht wieviel Gel sie sich in die Haare schmieren. Eine Trennung war
unumgänglich.
PES: Bei ihrem neuen Verein sieht es ja aber momentan auch nicht sehr rosig aus. Vor
allem der Weggang ihrer Spieler Henry und Ljungberg gibt der Presse und den Fans
Anlass zu Unmut.
S.L. : Also dazu kann ich nur sagen: Ich habe in London ein völlig zerrüttetes
Mannschaftsgefüge vorgefunden. Viele Spieler waren in einem Leistungsloch und hatten
ihr Selbstvertrauen verloren. Das wieder aufzubauen bedurfte und bedarf Geduld und
Disziplin, welches ich bei betreffenden Spielern nicht vorgefunden hatte. Deshalb
war mit das Angebot bon Barcelona sehr recht, da ich mit Etzo'o einen hochkarätigen
Stürmer als Ersatz für Henry verpflichten und mit Messi einen der Spieler
zurückgewinnen konnte, der in meiner Zeit in Spanien besonder positiv aufgefallen
ist. Mensch, der Junge ist 20, der wird noch ein ganz grosser. Und mit dem ebenfalls
blutjungen Talent Walcott habe ich nun zwei Spieler, die sich nahezu Perfekt
ergänzen.
PES: Nach dem Misserfolg inden ersten beisden Turnieren sind sie im Abschlussspiel
der letzren Hablserie in völlig veränderter Form aufgelaufen und haben prompt dem
Rekordmeister eindrucksvoll Paroli bieten können. Ist das der Beginn einer neuen
Ära?
S.L.(winkt eine vollbusige Schwedin her, balltert sich eine Line auf ihrem
wohlgeformten Gesäß und lächelt triumphierend): Dessen bin ich mir sicher.
Mittelfeld-Raute heisst das neue Zauberwort. Ich habe erst ein wenig gebruacht um
mich in dem Mannschaftsgefüge der Londoner orientieren zu können, doch mit meinen
beiden Neuzugängen hab ich nurn die Möglichkeit, das Spiel meiner Mannschaft zu
modernisieren und vor allem die Schwächen im zentralen Mittelfeld und vor der Abwehr
zu kompensieren. Wir sind nun zu einer schlagkräftigen Truppe gereift, die es im
nächsten Turnier sicher mindenstens ins gute Mittelfeld schaffen wird.
PES: Eine Frage noch, Herr Lindinger. Ist es eigentlich mit der Vereinsführung von
Arsenal abgesprochen, dass sie in den Etablissements der Stadt ihre SPesen für
Nutten und Drogen verbraten?
S.L.: Nennen sie den Hund doch beim Namen: Ich bumse jede einzelne geile Nutte in
London und kokse und saufe mir das Hirn raus. Aber das ist ja nicht worum es geht:
Ich werde den FC Arsenal zu neuen Triumphen führen, da kommt es doch auf nen Tripper
und ein paar Kreislaufzusammenbrüche nicht an. Die Vereinsführung weiss, was sie an
mir hat. So und jetzt entschuldigen sie mich, ich habe noch fünf, sechs Rohre zu
verlegen bevor die NOrmalkundschaft wieder eingelassen wird. Ausserdem ist mein
Pulverbeutel noch viel zu voll.
PES: Wir danken ihnen für das Gespräch und wünschen....
S.L.: (fällt unserem Reporter ins Wort) Jaja, sie mich auch. Jetzt schnappen sie
sich entweder eine von den Schlampen oder verpfeifen sich. (Verschwindet im nächsten
Zimmer, begleitet von 5 der attraktivsten Prostituiert...)
S.L.: VERDAMMT, ICH SAGTE NENNEN SIE DEN HUND BEIM NAMEN!
(von 5 der geilsten Schnallen die die Welt je gesehen hat)
Und es wird hoffentlich nicht mein letztes bleiben.